Autoflowering einfach erklärt

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Autoflowering einfach erklärt

Autoflowering Cannabis für Anfänger: Ein einfacher Leitfaden

Autoflowering-Cannabis ist eine beliebte Wahl sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Grower, da es einfach anzubauen ist, eine schnelle Erntezeit bietet und eine kompakte Größe hat. Alle unsere F1 Hybridsamen besitzen die Autoflowering-Eigenschaften. Dieser anfängerfreundliche Leitfaden erklärt die Grundlagen von Autoflowering-Cannabis und gibt einfache Schritte für eine erfolgreiche Kultivierung.

 

Verständnis von Autoflowering Cannabis

Autoflowering-Cannabis, auch bekannt als tagneutrales Cannabis, unterscheidet sich genetisch von photoperiodischen oder schnellblühenden Cannabissorten. Sein wesentliches Merkmal ist die Fähigkeit, allein basierend auf dem Alter von der Wachstumsphase in die Blütephase zu wechseln, unabhängig von Lichtzyklen.

 

Diese einzigartige Eigenschaft ist auf das Vorhandensein von Cannabis ruderalis-Genen zurückzuführen. Cannabis ruderalis ist eine Art, die für ihre Fähigkeit bekannt ist, aufgrund des Alters und nicht der Lichtzyklen zu blühen – ein Merkmal, das sie entwickelt hat, um die rauen Klimabedingungen in Russland zu überleben.

 

Vorteile von Autoflowering Cannabis bzw. unseren F1 Hybriden mit Autoflowering

 

Autoflowering-Cannabis bietet mehrere Vorteile für Grower:

  • Einfache Kultivierung: Autoflowering-Pflanzen erfordern keine sorgfältige Überwachung und Anpassung von Lichtzyklen wie photoperiodische Pflanzen. Dies macht sie ideal für Anfänger oder Personen mit begrenzter Erfahrung. Ihre Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit machen sie zudem verzeihender und reduzieren das Risiko von Ernteausfällen.
  • Schnelle Erntezeit: Autoflowering-Pflanzen haben einen kurzen Lebenszyklus und reifen typischerweise innerhalb von 8 bis 12 Wochen von der Aussaat bis zur Ernte. Diese schnelle Entwicklung ermöglicht es den Growern, mehrere Ernten innerhalb einer einzigen Anbausaison zu genießen.
  • Platzsparende Größe: Ihre kompakte Größe, die oft nur 30 bis 90 cm erreicht, macht sie perfekt für begrenzte Räume wie Balkone oder Indoor-Grow-Setups. Diese Eigenschaft ist auf ihre Ruderalis-Genetik zurückzuführen, die sich an kürzere Wachstumsperioden angepasst hat.

 

Anbauanleitung

 

Indoor- vs. Outdoor-Anbau

 

Autoflowering-Pflanzen können sowohl drinnen als auch draußen angebaut werden. Ihre kompakte Größe und der kürzere Lebenszyklus machen sie besonders für den Innenanbau geeignet. Da sie unabhängig von Lichtzyklen blühen, eignen sie sich auch hervorragend für den Außenanbau, was mehrere Ernten während der Anbausaison ermöglicht.

 

Nährstoffanforderungen

 

Autoflowering-Pflanzen benötigen in verschiedenen Wachstumsphasen spezifische Nährstoffe:

  • Wachstumsphase: Ein höheres Verhältnis von Stickstoff (N) im Nährstoffmix fördert ein kräftiges vegetatives Wachstum.
  • Blütephase: Höhere Mengen an Phosphor (P) und Kalium (K) sind notwendig, um die Blüten- und Harzproduktion zu unterstützen.

 

Wichtige Überlegungen zur Nährstoffverwaltung:

  • pH-Werte: Autoflowering-Pflanzen sind empfindlich gegenüber pH-Schwankungen und benötigen einen leicht sauren Bereich von 5,5 bis 6,5.
  • Dünger: Verwenden Sie hochwertige Dünger, die speziell für den Cannabisanbau formuliert sind – entweder organisch oder synthetisch.
  • Überwachung: Überprüfen Sie regelmäßig die Pflanzen, ihre Blattfarbe und ihr Wachstumsmuster, um Nährstoffmängel oder Ungleichgewichte zu erkennen.

 

Lichtanforderungen

 

Auch wenn Autoflowering-Pflanzen nicht auf spezifische Lichtzyklen angewiesen sind, ist ausreichendes Licht entscheidend für hochwertige Blüten:

  • Wachstumsphase: 18-20 Stunden Licht pro Tag fördern ein kräftiges Wachstum.
  • Blütephase: 12-14 Stunden Licht pro Tag sind in der Regel ausreichend.
  • Lichtintensität: Autoflowering-Pflanzen bevorzugen moderate Lichtintensitäten von etwa 400-600 Watt pro Quadratmeter.
  • Lichtquellen: Verwenden Sie hochwertige Grow-Lampen, wie LED- oder HPS-Lampen, die für den Cannabisanbau entwickelt wurden.

 

Bodenanforderungen

 

Die Wahl des richtigen Bodens spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit und den Ertrag Ihrer Autoflowering-Pflanzen. Beliebte Optionen umfassen:

  • Organischer Super-Boden: Reich an Nährstoffen und ideal für Anfänger, da er den Bedarf an synthetischen Düngemitteln minimiert.
  • Kokosfaser: Ein erdloses Medium aus Kokosnussschalen, das eine hervorragende Drainage bietet und die Anpassung der Nährstoffzufuhr erleichtert.
  • Lehmiger Boden: Reich an Nährstoffen und mit guter Wasserrückhaltung, jedoch möglicherweise mit Zusätzen zur Verbesserung der Drainage erforderlich.

 

Bewässerung

 

Bewässerungstechniken sind entscheidend für gesundes Pflanzenwachstum:

  • Häufigkeit: Passen Sie die Bewässerung an Pflanzengröße, Wachstumsstadium, Klima und Wasserhaltefähigkeit des Bodens an.
  • Menge: Gießen Sie, bis die oberste Bodenschicht feucht ist oder leichtes Abfließen sichtbar wird.
  • Zeitpunkt: Gießen Sie während der kühleren Tageszeiten, z. B. frühmorgens oder spätabends.

 

Herausforderungen und Lösungen

 

Trotz der Vorteile gibt es einige Herausforderungen:

  • Eingeschränktes Wachstum: Kann durch Nährstoffmängel, unzureichende Beleuchtung oder Überwässerung verursacht werden. Lösungen: Ausgewogene Nährstoffversorgung, optimierte Beleuchtung und konsistente Bewässerung.
  • Nährstoffmängel: Sichtbare Mängel erfordern die Anpassung der Nährstofflösung, Blattdüngung und kontinuierliche Überwachung.
  • Über- und Unterwässerung: Anzeichen erkennen und eine ausgewogene Bewässerung sicherstellen.

 

Fazit

 

Autoflowering-Cannabis bietet eine einfache und lohnende Möglichkeit, Cannabis anzubauen. Mit einem Verständnis für seine einzigartigen Eigenschaften, den richtigen Wachstumsanforderungen und sorgfältiger Pflege können selbst Anfänger eine erfolgreiche Ernte erzielen.

 

Vorteile

 

Hier sind einige der Vorteile von Autoflowering-Cannabis laut den Quellen:

  • Einfache Kultivierung: Autoflowering-Cannabis, auch bekannt als tagneutrales Cannabis, ist einfacher zu kultivieren, da es allein aufgrund seines Alters von der Wachstumsphase in die Blütephase übergeht. Im Gegensatz zu photoperiodischen Pflanzen müssen Grower keine Lichtzyklen überwachen oder anpassen, was diese Sorte ideal für Anfänger oder weniger erfahrene Grower macht.
  • Schnelle Erntezeit: Autoflowering-Cannabispflanzen haben einen kurzen Lebenszyklus und können in 8 bis 12 Wochen vom Samen bis zur Ernte reifen. Diese schnelle Entwicklung ermöglicht es den Growern, innerhalb einer einzigen Anbausaison mehrere Ernten durchzuführen.
  • Platzsparende Größe: Autoflowering-Cannabispflanzen sind in der Regel kleiner als photoperiodische Pflanzen, was sie ideal für Grower mit begrenztem Platz macht.
  • Geeignet für den Außenanbau: Autoflowering-Pflanzen eignen sich hervorragend für den Außenanbau, da sie unabhängig von der Länge von Tag und Nacht in mehreren Zyklen angebaut werden können.

 

Auch wenn Autoflowering-Cannabis im Vergleich zu herkömmlichen Cannabissorten einen niedrigeren THC-Gehalt aufweist, arbeiten Züchter daran, autoflowering Sorten mit höherem THC-Gehalt zu entwickeln. Darüber hinaus stellen Züchter sicher, dass Autoflowering-Pflanzen trotz kleinerer Erträge vergleichbare Ergebnisse wie photoperiodische Sorten liefern können.

 

Was sind die Hauptunterschiede zwischen Autoflowering- und photosensitiven Cannabispflanzen?

 

Autoflowering vs. Photosensitive Cannabis: Wichtige Unterschiede

 

Der Hauptunterschied zwischen Autoflowering- und photosensitiven Cannabispflanzen liegt in ihren Blühauslösern und genetischen Ursprüngen. Diese Unterschiede führen zu Variationen in Wachstumsverhalten, Anbauanforderungen und Gesamterträgen.

  • Blühauslöser:
  • Autoflowering-Cannabis: Wechselt automatisch von der Wachstumsphase in die Blütephase basierend auf dem Alter. Dieses Merkmal stammt von seiner Cannabis ruderalis-Herkunft, einer Art, die sich an raue Umgebungen mit kurzen Wachstumsperioden angepasst hat. Dieses automatische Blühen macht sie “tagneutral”, da sie nicht auf Lichtzyklen angewiesen ist, um die Blüte auszulösen.
  • Photosensitives Cannabis: Auch als photoperiodisches Cannabis bekannt, benötigt Änderungen in der Lichtaussetzung, um in die Blütephase überzugehen. Diese Pflanzen benötigen spezifische Lichtzyklen, in der Regel 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit, um die Blüte einzuleiten.
  • Genetische Herkunft:
  • Autoflowering-Cannabis: Die autoflowering Eigenschaft stammt hauptsächlich von Cannabis ruderalis-Genen. Diese Art entwickelte sich in Regionen mit kürzeren Wachstumsperioden, was zu einer schnellen Blütenbildung führte, um die Samenproduktion vor dem Einsetzen rauer Wetterbedingungen sicherzustellen.
  • Photosensitives Cannabis: Stammt typischerweise von Cannabis sativa- und Cannabis indica-Arten ab. Diese Arten entwickelten sich in Regionen mit längeren Wachstumsperioden und blühen basierend auf Lichtzyklen.
  • Wachstumsverhalten und Anbau:
  • Autoflowering-Cannabis: Hat in der Regel einen kürzeren Lebenszyklus, der innerhalb von 8 bis 12 Wochen von der Aussaat bis zur Ernte abgeschlossen ist. Diese schnelle Wachstumsphase ermöglicht mehrere Ernten pro Anbausaison. Ihre kompakte Größe (ca. 30-90 cm) macht sie ideal für begrenzte Räume. Dank der automatischen Blüte erfordern sie weniger strenge Lichtmanagement.
  • Photosensitives Cannabis: Hat eine längere Wachstumsphase, die durch verlängerte Lichtzyklen ausgedehnt werden kann. Dadurch können Grower die Pflanzengröße manipulieren und potenziell höhere Erträge erzielen. Diese Pflanzen reagieren empfindlicher auf Trainingstechniken und erfordern ein präzises Lichtmanagement, insbesondere beim Indoor-Anbau.
  • THC-Gehalt und Ertrag:
  • Autoflowering-Cannabis: Hatte traditionell einen niedrigeren THC-Gehalt im Vergleich zu photosensitiven Sorten. Züchter entwickeln jedoch aktiv autoflowering Sorten mit höheren THC-Gehalten, die in einigen Fällen bis zu 25 % erreichen können. Aufgrund ihrer kompakten Größe und kürzeren Lebensdauer produzieren autoflowering Pflanzen im Allgemeinen kleinere Erträge.
  • Photosensitives Cannabis: Ist bekannt für seinen höheren THC-Gehalt und größere Erträge. Ihre längere Wachstumsphase ermöglicht eine größere Entwicklung der Pflanzen, was zu höheren Erträgen führt.

 

Herausforderungen und Lösungen im Autoflowering-Anbau

 

Herausforderung 1: Eingeschränktes Wachstum

 

Ursachen:

  • Nährstoffmangel (Stickstoff, Phosphor, Kalium).
  • Unzureichende Beleuchtung.
  • Übermäßige Bewässerung.

 

Lösungen:

  • Stellen Sie eine ausgewogene Nährstoffversorgung sicher, abgestimmt auf jede Wachstumsphase.
  • Optimieren Sie Beleuchtung durch hochwertige Lampen mit geeignetem Spektrum.
  • Schaffen Sie eine konsistente Bewässerungsroutine und lassen Sie den Boden zwischen den Bewässerungen leicht antrocknen.

 

Herausforderung 2: Niedriger THC-Gehalt

 

Ursache:

  • Genetik: Autoflowering-Cannabis hat traditionell einen niedrigeren THC-Gehalt aufgrund seiner Cannabis ruderalis-Herkunft.

 

Lösung:

  • Wählen Sie autoflowering Sorten mit hohem THC-Gehalt. F1-Hybriden von spezialisierten Saatgutanbietern können hier eine gute Option sein.

 

Fazit: Die richtige Cannabissorte auswählen

 

Die Wahl zwischen Autoflowering- und photosensitiven Sorten hängt von den Zielen, der Erfahrung und den verfügbaren Ressourcen des Growers ab. Autoflowering-Sorten bieten eine einfache Kultivierung, schnelle Ernten und eine diskrete Größe – ideal für Anfänger oder bei begrenztem Platzangebot. Photosensitives Cannabis ermöglicht hingegen eine größere Kontrolle über Pflanzengröße, Erträge und potenziell höheren THC-Gehalt, erfordert jedoch mehr Expertise.

 

Durch das Verständnis dieser Unterschiede können Grower die passende Sorte wählen und die richtigen Anbaupraktiken anwenden, um erfolgreiche Ergebnisse zu erzielen.

Autoflowering Cannabis: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

 

  1. Was ist Autoflowering-Cannabis?

 

Autoflowering-Cannabis, auch bekannt als tagneutrales Cannabis, ist eine Cannabissorte, die automatisch von der Wachstums- in die Blütephase übergeht, basierend auf ihrem Alter – unabhängig vom Lichtzyklus. Dies unterscheidet sie von photoperiodischen Cannabissorten, die spezifische Lichtzyklen benötigen, um die Blüte einzuleiten. Dieses Merkmal stammt von der Cannabis ruderalis-Herkunft, die sich an Regionen mit kürzeren Wachstumsperioden angepasst hat.

 

  1. Welche Vorteile bietet Autoflowering-Cannabis?

 

Autoflowering-Cannabis bietet mehrere Vorteile, insbesondere für Anfänger oder Grower mit begrenztem Platz:

  • Einfache Kultivierung: Die Notwendigkeit, Lichtzyklen zu verwalten, entfällt, was den Anbau vereinfacht.
  • Schnelle Erntezeit: Die Pflanzen reifen innerhalb von 8 bis 12 Wochen vom Samen bis zur Ernte.
  • Kompakte Größe: Die Pflanzen sind kleiner, oft 30 bis 90 cm hoch, und eignen sich daher gut für Indoor-Anbau oder begrenzte Flächen.
  • Mehrere Ernten pro Saison: Dank der schnellen Reifezeit können Grower mehrere Zyklen in einer Saison durchführen.

 

  1. Wie viel Licht benötigen Autoflowering-Pflanzen?

 

Auch wenn Autoflowering-Pflanzen unabhängig vom Lichtzyklus blühen, benötigen sie ausreichend Licht für ein gesundes Wachstum und hochwertige Blüten. Empfohlene Lichtzyklen:

  • 18/6 Lichtzyklus: 18 Stunden Licht und 6 Stunden Dunkelheit.
  • 20/4 Lichtzyklus: 20 Stunden Licht und 4 Stunden Dunkelheit.
  • 24/0 Lichtzyklus: Durchgehendes Licht ohne Dunkelheit.

 

Die optimale Beleuchtungsdauer hängt von der Sorte und den Vorlieben des Growers ab, wobei mindestens 18 Stunden Licht empfohlen werden.

 

  1. Welche Nährstoffe benötigen Autoflowering-Cannabispflanzen?

 

Autoflowering-Pflanzen benötigen Nährstoffe wie jede andere Pflanze, jedoch in geringeren Mengen aufgrund ihrer kürzeren Lebensdauer und kompakten Größe.

  • Keimlingsphase (erste 2 Wochen): Keine zusätzlichen Nährstoffe, wenn vorgefertigte Erde verwendet wird.
  • Wachstumsphase (2–4 Wochen nach Keimung): Nährstoffe mit einem höheren Stickstoffanteil (z. B. NPK-Verhältnis 10-5-5 oder 20-10-10).
  • Blütephase (nach Erscheinen der Blüten): Wechsel zu phosphor- und kaliumreichen Nährstoffen (z. B. NPK-Verhältnis 5-10-10 oder 5-15-10).
  • Spülphase (1–2 Wochen vor der Ernte): Keine Nährstoffe, nur Wasser, um den Geschmack der Blüten zu verbessern.

 

  1. Was sind häufige Probleme beim Anbau von Autoflowering-Cannabis und wie kann ich sie lösen?

 

Hier sind häufige Probleme und deren Lösungen:

  • Eingeschränktes Wachstum: Ursachen sind Nährstoffmängel, unzureichende Beleuchtung oder Überwässerung.

Lösung: Sicherstellen einer ausgewogenen Ernährung, geeigneter Beleuchtung und einer konstanten Bewässerungsroutine.

  • Nährstoffmängel: Symptome wie gelbe Blätter, Verfärbungen oder verkümmertes Wachstum.

Lösung: Verwendung eines hochwertigen Nährstoffmixes, Überwachung und Anpassung des pH-Wertes sowie rechtzeitige Behebung von Mängeln.

  • Überwässerung und Unterwässerung: Zu viel oder zu wenig Wasser kann die Pflanzen belasten.

Lösung: Regelmäßige Bewässerungspläne einhalten, gut durchlässige Erde verwenden und die Feuchtigkeit des Bodens überwachen.

 

  1. Wann sollte ich meine Autoflowering-Pflanzen ernten?

 

Die Erntezeit variiert je nach Sorte, liegt aber typischerweise 8–10 Wochen nach der Keimung. Die Pflanzen sind erntebereit, wenn:

  • Die Pistillen (kleine Härchen auf den Blüten) größtenteils braun sind.
  • Die Trichome (Harzdrüsen) milchig oder bernsteinfarben sind.

 

  1. Kann ich Autoflowering-Cannabis trainieren?

 

Ja, aber mit Vorsicht:

  • Low-Stress-Training (LST): Sanftes Biegen und Festbinden der Zweige, um die Lichtdurchdringung zu verbessern, kann angewendet werden.
  • High-Stress-Training (HST): Techniken wie das Entfernen der Spitze (Topping) sollten vermieden werden, da Autoflowering-Pflanzen aufgrund ihrer kurzen Wachstumsphase weniger Zeit zur Regeneration haben.

 

  1. Kann ich Autoflowering-Cannabis im Freien anbauen?

 

Ja, Autoflowering-Cannabis eignet sich hervorragend für den Outdoor-Anbau. Dank ihres schnellen Lebenszyklus können Sie mehrere Ernten in einer Saison erzielen, und ihre tagneutrale Natur macht sie weniger anfällig für saisonale Schwankungen im Tageslicht.

 

  1. Wo finde ich hochwertige Autoflowering-Samen?

 

Quellen empfehlen F1-Hybriden von spezialisierten Züchtern wie F1 SeedTech, die sich auf stabile und ertragreiche Autoflowering-Sorten konzentrieren. Recherchieren Sie jedoch vor dem Kauf, um sicherzustellen, dass der Anbieter zuverlässig ist.

 

  1. Sind Autoflowering-Pflanzen weniger potent als photosensitive Sorten?

 

Traditionell hatten Autoflowering-Sorten einen niedrigeren THC-Gehalt. Dank züchterischer Fortschritte gibt es jedoch mittlerweile autoflowering Sorten mit einem THC-Gehalt von bis zu 25 %, vergleichbar mit photoperiodischen Sorten.

 

Abschließende Gedanken

 

Autoflowering-Cannabis bietet eine unkomplizierte, effiziente Möglichkeit, Cannabis anzubauen. Mit der richtigen Pflege, kontinuierlicher Beobachtung und einem soliden Verständnis der Pflanzen können Grower, unabhängig von ihrem Erfahrungsniveau, erfolgreiche und lohnende Ernten erzielen.